Arbotrade Wuchshülle

Nachhaltige Forstwirtschaft im Praxistest: Michael Rost zeigt ARBOTRADE-Wuchshüllen nach einem Jahr im Wald

Starker Start für junge Bäume: Nussbaum wächst gesund in ARBOTRADE-Wuchshülle

Die ARBOTRADE-Wuchshülle schützt junge Bäume vor Wildverbiss, Witterung und mechanischen Schäden — und das auf komplett biologisch abbaubare Weise.

Nach einem Jahr im Wald bestätigt Michael Rost:

Der Nussbaum ist hervorragend angewachsen und hat sich in der Wuchshülle optimal entwickelt.

Die Hülle hat sich in diesem Zeitraum (gewollt!) noch nicht zersetzt. Genau so sollte es sein:

  • Die Pflanze erhält Stabilität,
  • das Mikroklima im Inneren fördert Wachstum,
  • und die Hülle bleibt so lange bestehen, wie der junge Baum Schutz benötigt.

♻ Warum biologisch abbaubare Wuchshüllen ein Meilenstein für den Wald sind

Die ARBOTRADE-Wuchshüllen bestehen aus nachhaltigen, mikroplastikfreien Materialien und lösen sich nach Gebrauch vollständig biologisch ab — ohne schädliche Rückstände.

Damit bieten sie gleich mehrere Vorteile für Forstwirtschaft und Natur:

  • Keine Plastikreste im Wald
  • Natürliche Verrottung ohne Nachsorge
  • Schutz junger Pflanzen in der entscheidenden Wachstumsphase
  • Reduzierung von Müll & Arbeitsaufwand
  • Beitrag zu klimastabilen Wäldern

Gerade in Zeiten zunehmender Wiederbewaldungsprojekte und klimabedingter Waldschäden sind nachhaltige Alternativen zu herkömmlichen Plastikhüllen ein wichtiger Schritt.


🌍 Praxisbeispiel aus dem Wald: Warum dieses Projekt so wertvoll ist

Der Einblick von Waldbesitzer Michael Rost zeigt, wie praxisnah, effektiv und nachhaltig ARBOTRADE-Produkte funktionieren.

Er vereint:

  1. reale Anwendung,
  2. sichtbare Erfolge,
  3. und ein starkes Signal für moderne, nachhaltige Forstwirtschaft.

Solche Beispiele helfen, Bewusstsein zu schaffen — sowohl bei Privatwaldbesitzer*innen als auch in Kommunen und Aufforstungsinitiativen.


📽Video ansehen & selbst überzeugen

Ein echter Einblick aus der Praxis von unserem Waldbesitzer aus Mecklenburg-Vorpommern Michael Rost.