Wir arbeiten bei dieser Aktion in einem Erlenbruchwald, welcher, wie der Name bereits sagt, zu fast 100 % aus Roterle (Alnus glutinosa) besteht. Durch die trockenen Sommer der vergangenen Jahre liegt dieser Bruchwald trocken - die Erlen leiden und sterben tlw. ab. \r\nUm den Bestand klimastabiler aufzustellen, wurden im Winter 2022/23 die Erlen durchforstet. Die entstandenen Lücken wollen wir nutzen, um die Flatterulme einzubringen. Ferner soll ein artenreicher Waldrand aus Elsbeere, Vogelkirsche, Schwarz- und Walnuss gepflanzt werden. Einige Bereiche sind noch von Astwerk zu befreien. Zum Schutz vor Wild werden die Bäume des Waldrandes mit Wuchshüllen geschützt.\r\nWir werden uns in kleine Teams aufteilen und zwischendurch auch Zeit finden, uns die ein oder andere Besonderheit anzusehen bzw. forstliche Fragen zu klären.