Seit den extremen Hitzesommern 2018 und 2019, in deren Folge der Borkenkäfer große Teile des Rüthener Waldes geschädigt hat, engagiert sich unser gemeinnütziger Waldverein mit Herz und Hand für die Wiederaufforstung. Die einst dichten Fichtenbestände sind vielerorts kahl geworden – doch wir wollen diese Flächen wieder in lebendige, vielfältige und zukunftsresiliente Wälder verwandeln.
Bereits seit fünf Jahren organisieren wir dafür ehrenamtliche Pflanzaktionen. Freiwillige Helferinnen und Helfer aus der Region, aber auch aus ganz Deutschland, reisen an, um Setzlinge in die Erde zu bringen, die eines Tages neuen Lebensraum für Tiere und Erholung für Menschen bieten werden.
Unter fachkundiger Anleitung erfahrener Förster werden standortgerechte Baumarten aus gewählt, um den Wald klimaresistenter zu machen.
Unser Ziel ist klar: Der Rüthener Wald soll stärker, artenreicher und zukunftsfähiger werden. Jeder gepflanzte Baum ist ein kleines Stück Hoffnung – und gemeinsam lassen wir daraus einen neuen Wald entstehen.